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HOW-TO: Arbeiten mit Graffiti-Stencils

Von: TB

Viele Airbrush Künstler arbeiten streng genommen mit sogenannten "Grafitti-Stencils".

Aufwendiges Graffiti - © York - Fotolia.com

Aufwendiges Graffiti - © York - Fotolia.com

Das Wort Stencil kommt aus dem Englischen und bedeutet "Schablone". Um auf einem, beispielsweise 3 x 3 Zentimeter großem Arbeitsbereich eine annehmbare Form oder Silhouette zu erzeugen, wird diese vorher auf einem dünnen Papier aufgetragen und dann ausgeschnitten.

Dann wird diese Vorlage auf dem jeweiligen Punkt am Gesamtwerk angelegt und der ausgeschnittene Bereich wird mit der Airbrush-Pistole ausgemalt. Um sich das ein bisschen besser vorstellen zu können, denkt man ganz einfach an viele verschieden Schablonen mit den Silhouetten von Tieren. Kombiniert man viele dieser Tierschablonen auf einer waagerechten Linie in verschiedenen Grautönen (alle schauen natürlich in dieselbe Richtung), so erhält man eine wandernde Tierherde.

Che Guevara - © Uschi Hering - Fotolia.comDer Graffittikünstler benutzt diese Technik, um in kürzester Zeit seinen Namen oder eine Botschaft auf eine Fläche zu sprühen. Diese Fläche kann klein oder groß sein, steht, liegt oder hängt an einer brenzligen Fläche (Polizei-Station, Unterseite einer Brücke). Da ein Sprüher gerne sein Können ohne Benutzen solcher Schablonen  unter Beweis stellen möchte, dienen solche Grafitti Stencils eher dem "Propaganda-Effekt" Grafitti Stencils bestehen meist aus Materialien  die einem mehrfachen Besprühen ohne Verbiegen standhalten. Hierbei eignen sich Stoffe wie mehrlagige Pappe, Balsaholz, o.ä. Berühmte "Grafitti-Stencils" zum Selbermachen sind z.B der Konterfei von Che Guevara

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