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Review Loss 4 Wordz von "Scratch"

Von: Jonathan

Beatboxing als prägendes Album-Element: Hier klappt das vorzüglich

Künstler:
Scratch
Titel:
Loss 4 Wordz
VÖ:
Fr, 22. Mai 2009
Format:
CD
Wertung:
gute Wertunggute Wertunggute Wertunggute Wertungschlechte Wertung

Scratch ist ehemaliges Mitglied von "The Roots" und weltberühmt für seine Beatboxing-Aktivitäten. Für "Loss 4 Wordz" hat er dazu noch seine Begabungen im DJing und Produzieren hinzugenommen, um das Album zu einer runden Sache zu machen. Scratch ist äußerst umtriebig, was ihm bisher Gastauftritte auf Alben von De La Soul, Pink oder Jay-Z beschert hat, nicht zu vergessen die zahllosen Bühnenauftritte an der Seite von Legenden wie James Brown oder Eminem. Im Zuge dessen konnte er viele Bekanntschaften schließen, was sich auf dem Album in Form von bemerkenswerten Features äußert. Da wären unter anderem Kanye West, Estelle und Gentleman (ja, der deutsche Reggae-Künstler), um nur ein paar von Ihnen zu nennen.

 

All diesen Gästen schiebt er seine Beats unter, die hauptsächlich gebeatboxt sind, aber auch einige klassische Instrumente, sowie Synthies beinhalten. Wo aber die Grenze zwischen den mit dem Mund geformten Geräuschen und dem herkömmlichen Sound liegt, das vermag keiner so genau zu sagen. Die Beats sind zudem minimalistisch gehalten, was sie auf ungewöhnliche Weise hörenswert macht. Beim Hören sollte dann auch klar werden, woher Scratch seinen Namen hat: Er kann Scratchgeräusche perfekt imitieren, was er in fast jedem Song zeigt.

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2 Kommentare vorhanden

Der Artikel finde ich ist nicht so gelungen.. hätte das alles ganz anders gesagt :|

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