Der etwas andere Breakdance - Popping, Locking und mehr!
Der andere Breakdance oder auch: Ich bin ein Popper und ich stehe dazu. Ein Text von Florian Salihovic über die verschiedenen Style die es ausserhalb des
Dieser Artikel soll nicht mehr und nicht weniger als einen kleinen Ein- bzw. Überblick über die kleine Welt jener Stile geben, die in der Funk Ära entstanden und sich nun über Jahrzente hinweg weiterentwickelt haben.
Die Stile sind unter Namen bekannt wie "(Electric) Boogaloo", "Popping", "The Robot" und "Locking". Allerdings ist das nur ein kleiner Ausschnitt aus dem, was die Menge dieser Stile ausmacht - und jeder dieser Stile besitzt seine einzigartigen Charakteristika. Es fing alles mit Campellocking in den 70ern an (allerdings ist der Tanzstil heutzutage unter dem Namen Locking bekannt).
Soweit ich es in einem Interview mit Don Campell verstanden habe, entstand "Locking" aus den damals populären Tänzen wie "The Bump", "The Funky Chicken" und "The Breakdown" entstand "Locking" durch das Lernen der Tänze dieser Zeit.
Die Philosophie des "Locking" ist bestechend einfach: sich Ausdrücken zu können ohne auf irgendwelche Grenzen achten müssen.Und dieser Philosophie folgten dann auch "The Lockers" - Don Campbells Tanztruppe: die erste professionelle Streetdance-Gruppe - keine ihrer Shows war choreographiert.
Typische Bewegung oder auch Moves, die man bei jedem Locker findet sind "The Uncle Sam Point", "The Lock" [...]. "The Robot" ist ein Tanz, bei dem man einen Roboter imitiert, wie eine Pantomime. Robert Shields hat diese Imitation zur Meisterschaft gebracht.
Pantomimen haben einen großen Einfluss auf die Entwicklung der Streetdance genommen, da auch die Ursprünge des "Wavings" und der "Glides und Floats" wohl auch ihre Ursprünge bei den Pantomimen haben. Beim "Waving" versucht man dem Betrachter durch das Isolieren von Gliedmaßen oder Körperteilen im allgemeinen vorzugaukeln, dass eine Welle durch den Körper wandert.
Dabei sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt. "Floats und Glides" hingegen sollen einen Levitaionseffekt vortäuschen. "Floats" lassen den Tänzer anscheinend über den Boden schweben zu können. "Glides " errinnern mehr an Eiskunstlaufen. Der wohl bekannteste "Glide" ist Michela Jacksons "Moonwalk".
Dabei handelt es sich allerdings auch nur um einen gemeinen "Backglide" (der Moonwalk ist eine Kombination auf "Front-" und "Backglide" und eine Kreisförmige Bewegung). "Tutting" ist ein Stil, der Schon diverse Jahrzehnte besteht.
Dabei wird versucht die Hyroglyphen aus der ägyptischen Geschichte zu imitieren. Das heißt im konkreten, dass der Tänzer versucht, konsequent mit seinen Gliedmaßen 90°Winkel zu formen.
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